„Wanderlust“ – Spektakuläre Sonderausstellung in der Alten Nationalgalerie

Vom 10.05.2018 bis 16.09.2018 widmet sich das Kunstmuseum Alte Nationalgalerie dem Thema „Wanderlust“ mit einer beeindruckenden Sonderausstellung. Im 19. Jahrhundert hat sich das Thema Wandern zu einem zentralen Motiv in der Malerei entwickelt. Das Wandern stellt dabei sinnbildlich die Erkundung von neuen Wegen dar. Ausgehend von Caspar David Friedrichs «Wanderer über dem Nebelmeer», einer Leihgabe der Hamburger Kunsthalle, vereint die Ausstellung insgesamt um die 100 Werke. Die Alte Nationalgalerie, die zum Ensemble der Museumsinsel gehört, ist einer der herausragenden Museumskomplexe Europas und von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Erleben Sie hier eine einzigartige Ausstellung in einem der meistbesuchten Museumsgebäude Berlins und betrachten Sie die Kunstwerke unter anderem von Karl Friedrich Schinkel, Auguste Renoir, Paul Gaugin, Caspar David Friedrich und vielen weiteren Künstlern des 19. Jahrhunderts.

Inklusivleistungen

√ 1 Übernachtung im Deluxe-Hotel „Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade“ (wie 5-Sterne-Standard)
√ 1x Frühstück vom reichhaltigen Buffet
√ Geführter Rundgang über die Berliner Museumsinsel
√ Eintritt in die Sonderausstellung „Wanderlust“ in der Alten Nationalgalerie
√ 1-stündige Führung zur Sonderausstellung
√ Schnuppertour Berlin „Kultur-Hotspot Europas“
√ Auffahrt auf den Panoramapunkt am Potsdamer Platz
√ Inklusive Besuch der Ausstellung „Berliner Blicke auf den Potsdamer Platz“
√ Sektempfang über den Dächern Berlins im Panoramacafé

Freiplatzregelung

1. Freiplatz (Ü/F) im halben Doppelzimmer ab 21 zahlenden Gästen
2. Freiplatz (Ü/F) im halben Doppelzimmer ab 42 zahlenden Gästen

Buchbar für folgende(n) Reisetermin(e)

So, 01.07. – Mo, 02.07.2018 So, 08.07. – Mo, 09.07.2018 So, 15.07. – Mo, 16.07.2018
So, 22.07. – Mo, 23.07.2018 So, 29.07. – Mo, 30.07.2018 So, 05.08. – Mo, 06.08.2018
So, 12.08. – Mo, 13.08.2018 So, 19.08. – Mo, 20.08.2018 So, 26.08. – Mo, 27.08.2018

Arrangement-Preis pro Person im DZ, ab 85,- €


Unverbindliche Buchungsanfrage (Rote * sind Pflichtfelder)

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  • Ihr gewünschtes Arrangement: Sonderausstellung "Wanderlust" in der Alten Nationalgalerie

 

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Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade – Deluxe-/Lifestyle-Hotel (wie 5-Sterne-Standard)

Hotelbeschreibung

Das Lifestyle-Hotel Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade verfügt über 354 Zimmer und 40 Suiten, die alle elegant und modern eingerichtet sind. Die großen Fenster der geräumigen Zimmer lassen viel Tageslicht herein und gewähren gleichzeitig einen fantastischen Ausblick. Das Haus verfügt über einen Wellness-Bereich mit Fitnessraum, Innenpool und Sauna. Bei einer Verwöhnbehandlung im Spa können die Hotelgäste gegen einen Aufpreis den Stress des Alltags vergessen. Am Morgen wird im Frühstücksrestaurant „Elements“ ein reichhaltiges Buffet bereitet, am Nachmittag und Abend lädt das Restaurant „Ellipse Lounge“ und die „The Unique Bar Berlin“ zum Verweilen ein.

Zimmerausstattung

Bad/Dusche, Haartrockner, Klimaanlage, Schreibtisch, Flachbildfernseher, Radio, Telefon, Kaffee- & Teemaschine und Zimmersafe.

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt zwischen dem Kurfürstendamm (in westlicher Richtung), der historischen Straße Unter den Linden (in östlicher Richtung) und dem Potsdamer Platz. Gegenüber befindet sich die Parklandschaft des Tiergartens. Der U-Bahnhof Wittenbergplatz (U2) ist nur wenige Gehminuten entfernt.

Adresse

Lützowufer 15 in 10785 Berlin

Wanderlust – Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir

Beschreibung​

10.05.2018 – 16.09.2018
Wer heute an das Wandern als Motiv in der Malerei denkt, der hat Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde „Wanderer über dem Nebelmeer“ vor Augen. Diese herausragende Leihgabe aus der Hamburger Kunsthalle bildet den Ausgangspunkt für eine Sonderausstellung in der Alten Nationalgalerie, die diesem für die Kunst überraschend zentralen Thema durch das gesamte 19. Jahrhundert bis hin zu Hodler und Gauguin nachspürt. Mit Rousseaus Parole „Zurück zur Natur!“ und Goethes Sturm und Drang-Dichtung wird das Wandern um 1800 zum Ausdruck eines modernen Lebensgefühls. Angesichts der rasanten gesellschaftlichen Umbrüche seit der Französischen Revolution entwickelt sich in einer Gegenbewegung eine neue Form der entschleunigten Selbst- und Welterkenntnis, die bis heute nachwirkt.

Seit der Romantik erobern sich Künstler die Natur zu Fuß und unter neuen Aspekten. Dem Wandern wächst dabei in der Kunst die sinnbildliche Bedeutung der Lebensreise und der symbolischen Pilgerschaft zu. Die selbstbestimmte Fußreise eröffnet eine neue, intensive Art der Naturbegegnung und eine sinnliche wie auch körperliche Form der Weltaneignung.

Die in der Ausstellung präsentierten Werke von Meistern wie Friedrich, Blechen, Schinkel und Dahl über Millais, Courbet bis hin zu Hodler und Gauguin verdeutlichen, wie wirkmächtig und fruchtbar das Motiv des Wanderns für die Kunst des gesamten 19. Jahrhunderts nicht nur in Deutschland, sondern von Frankreich bis Norwegen und von Russland bis in die USA war. Bedeutende Leihgaben aus wichtigen internationalen Museumssammlungen bereichern die ausgewählten Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie zu einer um die 100 Werke umfassenden Großausstellung.

Die Staatlichen Museen zu Berlin freuen sich auf Ihren Besuch!

(© Staatliche Museen zu Berlin)

Alte Nationalgalerie

Beschreibung​

Das erste wiedereröffnete Haus
Die Wiedereröffnung der Alten Nationalgalerie im Dezember 2001 bildete den Auftakt für die Erneuerung der Museumsinsel, der architektonisch, denkmalpflegerisch und konzeptuell Maßstäbe setzte. Für die Generalsanierung verantwortlich war das Architekturbüro HG Merz.
Das auf Skizzen von Friedrich Wilhelm IV. zurückgehende Gebäude wurde von Friedrich August Stüler in den Jahren 1862 bis 1865 entworfen. Nach seinem Tod realisierte Johann Heinrich Strack den imposanten Bau. 1876 wurde er als Nationalgalerie eröffnet. Heute wie damals werden in dem Haus Skulpturen und Gemälde des 19. Jahrhunderts präsentiert.

Sammlungen in der Alten Nationalgalerie
Die heutige Alte Nationalgalerie wurde zur Zeit Ihrer Erbauung als Ort für die damals zeitgenössische Kunst konzipiert. Zunächst beherbergte sie nur deutsche Kunst zwischen Aufklärung und Impressionismus. Um 1900 öffnete sich die Sammlung auch der französischen Malerei. Das neue, international ausgerichtete Konzept zog einschneidende bauliche Veränderungen im Inneren des Gebäudes nach sich und schuf zusätzlichen Ausstellungsraum. Heute spannt sich der Bogen von Caspar David Friedrich und Johann Gottfried Schadow über Carl Blechen und Adolph Menzel bis zum französischen Impressionismus mit Edouard Manet und Paul Cézanne. Lovis Corinth und der junge Max Beckmann markieren die Schnittstelle zur Moderne und zur Neuen Nationalgalerie am Kulturforum.

Historische Ansichten
Mit der Nationalgalerie integrierte Stüler ein tempelartiges Gebäude in seinen Gesamtentwurf einer Freistätte für Kunst und Wissenschaft. Von 1862 bis 1865 entwickelte er daraus den Entwurf der Nationalgalerie. Das 1876 eröffnete Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört. Schwere Schäden erlitten vor allem das Dach, die Treppenhalle, die Freitreppe und mehrere Innenräume. Bereits 1949 konnte das Ausstellungshaus in einigen Bereichen jedoch wieder geöffnet und ab 1950 auf beiden Ebenen besucht werden. 1968 errichtete Mies van der Rohe am Potsdamer Platz die Neue Nationalgalerie. Mit der Wiedervereinigung und der Zusammenführung der Sammlungen wurde aus der Nationalgalerie auf der Museumsinsel schließlich die Alte Nationalgalerie.

(© Staatliche Museen zu Berlin)


Panoramapunkt am Potsdamer Platz

Beschreibung​

Einmal in 20 Sekunden zu den BESTEN BLICKEN auf BERLIN, bitte!
Das ist möglich – der schnellste Aufzug Europas bringt Besucher in kürzester Zeit auf 100 Meter Höhe. Dort angekommen, wartet ein atemberaubendes Panorama. Der Fernsehturm, das Brandenburger Tor, die Gedächtniskirche und viele weitere Sehenswürdigkeiten liegen Gästen nun zu Füßen. Von nahezu keinem anderen Aussichtspunkt Berlins kann man die baulichen und historischen Highlights der deutschen Hauptstadt so gut erkennen wie von dieser Aussichtsplattform in Berlin.
Doch damit noch lange nicht genug: Die Freiluftausstellung „BERLINER BLICKE auf den Potsdamer Platz“ auf dem Aussichtspunkt in Berlin erzählt die Geschichte dieses Platzes von seinen Anfängen bis heute. Soviel neue, atemberaubende Eindrücke machen hungrig: Das PANORAMACAFÉ kümmert sich deshalb um die kulinarischen Genüsse und verpflegt die Gipfelstürmer mit schmackhaften Speisen und Getränken.
(© Panorama Punkt GmbH)

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