Magdeburg – Die grüne Domstadt an der Elbe

Erleben Sie die vielen Gesichter der Stadt Magdeburg! Begeben Sie sich auf eine faszinierende Entdeckungsreise in die Hauptstadt Sachsen-Anhalts und erfahren Sie viel Wissenswertes über die 1.200 Jahre alte Stadt Magdeburg.
In der Spezialitäten-Destillerie Abtshof Magdeburg, heißt man Sie bei einer Führung herzlich Willkommen. Neben einer kleinen Verkostung, lernen Sie mehr über das Unternehmen und die Produktvielfalt des Hauses kennen. Am zweiten Reisetag begleitet Sie ein erfahrener Reiseleiter, der Ihnen einiges zu der historischen und kulturellen Vergangenheit von Magdeburg erzählt. Sie sehen bei ihrem Ausflug zum Wasserstraßenkreuz Magdeburg die längste Kanalbrücke der Welt und die größte wasserbauliche Anlage in Europas Binnenland, hier überquert der Mittellandkanal die Elbe. Bei einer anschließenden Stadtrundfahrt und Stadtrundgang durch Magdeburg wird Ihnen mehr zur kontrastreichen Geschichte erzählt. Im Wechselspiel von erstaunlichen Fakten und skurrilen Anekdoten, erklärt Ihnen Ihr örtlicher Stadtführer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie u.a. den Jahrtausendturm, den Magdeburger Dom, den Landtag und Hundertwassers „Die Grüne Zitadelle“. Magdeburg ist mit all seinen Sehenswürdigkeiten ein attraktives Reiseziel, das jeden Besucher in den Bann zieht. Überzeugen Sie sich selbst!

Magdeburg – Die grüne Domstadt an der Elbe (2019)

Inklusivleistungen

2x Übernachtung im „IntercityHotel“ Magdeburg der Kategorie Comfort (wie 3-Sterne-Standard)
2x reichhaltiges Frühstück vom Buffet
Führung durch den Abtshof Spezialitäten-Destillerie Magdeburg inkl. kleiner Verkostung
Tagesausflug Magdeburg mit einer erfahrenen Reiseleitung
Inklusive Führung am Wasserstraßenkreuz
Inklusive kleiner Imbiss im Ratskeller Magdeburg
Inklusive Stadtrundfahrt Magdeburg
Inklusive Führung Domviertel

Reisezeitraum

Anreisen in 2019

Arrangement-Preis pro Person im DZ, ab 85,- €


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IntercityHotel Magdeburg – Comfort-Hotel/wie 3-Sterne-Standard

Hotelbeschreibung

Das IntercityHotel befindet sich im Herzen von Magdeburg direkt am Hauptbahnhof. Für einen angenehmen und entspannten Aufenthalt sorgen 175 komfortabel und modern eingerichtete Zimmer. Morgens empfängt Sie ein abwechslungsreiches Frühstück vom Buffet und am Abend verwöhnt Sie das Küchenteam mit Klassikern sowie regionalen und internationalen Spezialitäten im monatlichen Wechsel. Lassen Sie den ereignisreichen Tag in der angenehmen Atmosphäre der Hotelbar ausklingen. Der freundliche Barkeeper serviert Ihnen gerne ein kühles frisch gezapftes Bier oder mixt Ihnen Ihren Lieblingsdrink. Bei schönem Wetter lockt die Gartenterrasse. Auch hier können Sie das Angebot des Restaurants genießen, gemütlich Kaffee trinken oder sich im Sommer vom Duft der Grillspezialitäten verführen lassen. Das besondere Extra des Hotels: mit dem inklusiven FreeCityTicket können Sie den öffentlichen Personennahverkehr in Magdeburg während Ihres gesamten Aufenthalts kostenfrei nutzen!

Zimmerausstattung

Bad mit Dusche/WC, Haartrockner, Arbeitsecke, Schreibtisch, kostenfreies WLAN ein Flatscreen-TV und schallisolierte Fenster.

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt nur 50 m vom Hauptbahnhof entfernt. Der historische Magdeburger Dom ist in nur 8 Gehminuten zu erreichen.

Adresse

Bahnhofstraße 69 in 39104 Magdeburg

Abtshof Magdeburg

Beschreibung​

Die Abtshof Magdeburg GmbH ist ein traditionsreicher deutscher Hersteller von Spirituosen. Das Unternehmen produziert am Standort Magdeburg und ist vor allem durch seine Produktpalette an Absinthen überregional bekannt.

Heute werden ausschließlich Spirituosen für den nationalen und internationalen Markt produziert. Das Unternehmen wurde überregional bekannt durch die Herstellung der Marke Absinth 66. Neben Absinth werden auch heute noch traditionelle DDR-Produkte, wie Abtshof Goldbrand und Magdeburger Klarer hergestellt. Absinthe vom Abtshof sind auch in diversen Schokoladen zu finden. Weiterhin produzierte das Unternehmen ab 1993 als erstes aus Deutschland koshere Spirituosen. Abtshof erhielt 1998 den Großen Preis des Mittelstandes, Produkte des Unternehmens sind seit 2003 jährlich DLG-prämiert.

Das Unternehmen wird seit 1992 von Gerhard Mette und Gideon Nissenbaum geführt. Am 18. November 2009 wurde Gerhard Mette das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für sein herausragendes Engagement im Bereich der Wirtschaft und für seine Aktivitäten zur Förderung von kulturellen, sportlichen und sozialen Einrichtungen verliehen. Der Abtshof ist Ehrenbotschafter der Stadt Magdeburg. Im August eröffnete auf Initiative von Mette in der Unternehmervilla der Maschinenfabrik von Rudolf Wolf auf dem Gelände des Unternehmens Abtshof das Magdeburger Circus-Museum.

(© Wikipedia)


Wasserstraßenkreuz Magdeburg

Beschreibung​

Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg befindet sich nördlich von Magdeburg und ist die Überquerung des Mittellandkanals über die Elbe.
Die Planungen für die Errichtung des Wasserstraßenkreuzes gehen zumindest bereits auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Im Jahr 1905 begann der Bau des Mittellandkanals. 1938 wurde das Schiffshebewerk Rothensee fertiggestellt. Auch die Kanalbrücke und das Doppel-Schiffshebewerk Hohenwarthe befanden sich bereits im Bau. Die Widerlager, die Pfeilergründungen und vier Bögen der Kanalbrücke waren bereits weitgehend fertiggestellt, als 1942, bedingt durch den Zweiten Weltkrieg, ein Baustopp erfolgte. Nach Kriegsende wurde das Projekt jedoch durch die DDR nicht fortgeführt.

Nach der Wiedervereinigung war eines der größten Projekte war der geplante Ausbau der Wasserstraßenverbindung von Hannover über Magdeburg nach Berlin. 2003 wurde die Kanalbrücke Magdeburg über die Elbe fertiggestellt. Die 2001 errichtete Schleuse Rothensee ersetzt seitdem das veraltete Schiffshebewerk. Der Streckenabschnitt des Mittellandkanals von Magdeburg bis zum Dortmund-Ems-Kanal soll ab Ende 2016 mit 185 m langen und 2,80 m abgeladenen Schubverbänden mit 3600 t Ladung durchgängig befahrbar sein. 2019 soll das Projekt fertiggestellt sein.

(© Wikipedia)


Jahrtausendturm

Beschreibung​

Der Jahrtausendturm in Magdeburg ist mit 60 Metern Höhe das höchste Holzgebäude – nicht jedoch der höchste Holzturm – der Welt. Der Entwurf und das künstlerische Gesamtkonzept des Turms stammen vom Schweizer Baugestalter Johannes Peter Staub. Der Jahrtausendturm wurde anlässlich der Bundesgartenschau 1999 im Magdeburger Elbauenpark errichtet. Darin befindet sich eine Ausstellung zur Entwicklung der Wissenschaften, mit vielen anschaulichen, teils interaktiven Experimenten. Unter anderem kann man durch ein astronomisches Fernrohr die Uhr des Magdeburger Domes ablesen. Ein Foucaultsches Pendel, das in der Turmspitze aufgehängt ist, demonstriert die Rotation der Erde.

Der Turm war ursprünglich nur für die Zeit der Gartenschau konzipiert. Erst später wurde entschieden, den Turm und die Ausstellung darin dauerhaft zu betreiben. Der Turm ist schief konstruiert und enthält sechs Etagen. Diese sind durch ein Treppenhaus im Inneren und eine begehbare spiralförmige Rampe an der Außenhaut erreichbar. Die Neigung der Rampe ist größer als die für Rollstuhlfahrer zulässigen 6 Prozent, aus diesem Grund ist die Rampe für Rollstuhlfahrer gesperrt.

(© Wikipedia)


Magdeburger Dom

Beschreibung​

Der Magdeburger Dom (offizieller Name Dom zu Magdeburg St. Mauritius und Katharina) ist Predigtkirche der Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, evangelische Pfarrkirche und zugleich das Wahrzeichen der Stadt.

Der Dom ist die am frühesten fertiggestellte Kathedrale der Gotik auf deutschem Boden. Er wurde ab 1207 als Kathedrale des Erzbistums Magdeburg gebaut und im Jahr 1363 geweiht. Der Dom ist Grabkirche Ottos des Großen (Otto I.), erster Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und zusammen mit Otto von Guericke Namenspatron der „Ottostadt Magdeburg“.

(© Wikipedia)


Grüne Zitadelle

Beschreibung​

Die Grüne Zitadelle ist ein von Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude in Magdeburg. Fertiggestellt wurde es im Jahr 2005. Es handelt sich dabei um das letzte Projekt, an dem Hundertwasser vor seinem Tod gearbeitet hat. Mit der Hundertwasserschule in der Lutherstadt Wittenberg hat er ein weiteres Gebäude in Sachsen-Anhalt künstlerisch gestaltet. Das Haus befindet sich in der Innenstadt in unmittelbarer Nähe des Domplatzes und des Landtages.

Am Ort der heutigen Grünen Zitadelle stand bis zum Abriss 1959 die Nikolaikirche. In den 1970er Jahren folgte auf der Brachfläche ein Wohnhaus im Plattenbau. Rolf Opitz, der damalige Vorsitzende der Wohnungsbaugenossenschaft Stadt Magdeburg von 1954, hatte 1995 die Idee, bei Hundertwasser anzufragen. Er schlug vor, das Plattenbauhaus im Hundertwasser-Stil umzugestalten, was dem Künstler schon bei anderen Gebäuden gelungen war. Hundertwasser erklärte sich bereit, jedoch wurde später wegen des größeren Gestaltungsspielraums ein Neubau errichtet.

(© Wikipedia)

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