Weihnachten in Breslau – Die interessanteste Stadt Polens, auf polnisch Wroclaw!

Breslau im Südwesten von Polen gelegen, ist mit über 630.000 Einwohnern nach Warschau, Krakau und Łódź die viertgrößte Stadt des Landes, Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises sowie Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien.
Als Hauptstadt der historischen Region Schlesien ist die kreisfreie Großstadt an der Oder Sitz eines römisch-katholischen Erzbischofs und eines evangelischen Diözesanbischofs. Mit zahlreichen Unternehmen, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen bildet Breslau das wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Niederschlesiens.

Inklusivleistungen

√ 4 Übernachtungen im Hotel „Q Hotel Plus Breslau“ der Kategorie 4-Sterne
√ 4x reichhaltiges Frühstück vom Buffet
√ Kaffee & Kuchen am 24.12.2018 im Hotel
√ Weihnachtsdinner im Hotel am 24.12.2018
√ 4-stündige Stadtrundfahrt & -rundgang Breslau am 24.12.2018
√ Eintritt Dom inklusive Audioguide
√ Ganztägige Reiseleitung Riesengebirge am 25.12.2018
√ Eintritt Miniaturen Park in Schmiedeberg
√ Eintritt Kirche in Wang
√ Ganztägige Reiseleitung Schweidnitz, Schloss Fürstenstein & Bad Salzbrunn am 26.12.2018
√ Eintritt Friedenskirche in Schweidnitz
√ 15-minütiges Orgelkonzert in der Friedenskirche in Schweidnitz
√ Eintritt & Führung im Schloss Fürstenstein

Freiplatzregelung

1. Freiplatz (Ü/F) im halben DZ ab 21 zahlenden Gästen
2. Freiplatz (Ü/F) im halben DZ ab 42 zahlenden Gästen

Buchbar für folgende(n) Reisetermin(e)

So, 23.12.2018 – Do, 27.12.2018

Arrangement-Preis pro Person im DZ, ab 275,- €

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Q Hotel Plus Wroclaw, BW Premier Collection – 4-Sterne

Hotelbeschreibung

Das Q Hotel Plus Wroclaw, BW Premier Collection ist geschmackvoll und modern eingerichtet. Eine Kombination aus hellen und lebendigen Farben und aktuellen Trends vermittelt den Eindruck zwangloser Eleganz. Das Haus ist ein ausgezeichnetes Hotel für Gäste mit hohen Ansprüchen, die Wert legen auf eine angenehme Atmosphäre. Die moderne Inneneinrichtung und weitere Annehmlichkeiten sorgen für einen komfortablen Aufenthalt. Im Hotelrestaurant wird ein vielseitiges Frühstück serviert. Zur Verfügung der Gäste stehen außerdem ein Restaurant mit Foyerbar, eine Fitnesszone, eine Tiefgarage und kostenloses drahtloses Internet (Wi-Fi). Das 2013 erbaute Hotel verfügt über 127 Gästezimmer auf acht Etagen. Das Haus ist ein familienfreundliches Hotel und ein reines Nichtraucherhotel.

Zimmerausstattung

Mit Dusche/WC, individuell regulierbare Klimaanlage, Safe im Zimmer, ein Haartrockner, Kosmetikspiegel, ein Kühlschrank, Kabel- und SAT-TV, Radio, gratis WLAN, Minibar, Möglichkeiten zum Kaffee- und Teekochen, ein Schreibtisch, Hosenbügler, Kleiderpresse.

Lage & Umgebung

Das Q Hotel Plus Wroclaw, BW Premier Collection liegt zentral in der Innenstadt Breslaus, ein Spaziergang erlaubt es die Altstadt in weniger als 15 Minuten zu erreichen. Direkt vor dem Hotel bieten Bus und Bahn ebenso Möglichkeiten die Innenstadt schneller zu erschließen. Ein guter Ausgangspunkt für eigenständige Stadterkundungen durch Breslau.

Adresse

ul. Zaolziańska 2 in 53-334 Breslau

Miniaturen Park der Niederschlesischen Baudenkmäler

Beschreibung

Willkommen!
Mit Sieben-Meilen-Stiefeln wie Gulliver durch einen Park kulturhistorischer Bauwerke wandeln? Erleben Sie in reizvoller Umgebung architektonische Denkmäler im Kleinformat. In Schmiedeberg, auf dem Gelände einer ehemaligen Teppichfabrik, ist ein Miniaturen Park der Niederschlesischen Denkmäler entstanden.

(© Miniaturen Park der Niederschlesischen Baudenkmäler)


Breslauer Dom

Beschreibung

Der Breslauer Dom, die Kathedrale St. Johannes der Täufer (poln. Archikatedra św. Jana Chrzciciela) des Erzbistums Breslau, wurde in den Jahren von 1244 bis 1341 im Stil der Gotik errichtet. Er ist eines der Wahrzeichen von Breslau. Seine zwei Türme sind mit knapp 98 Metern die höchsten Kirchtürme der Stadt.

Unter der Kathedrale befinden sich Mauerreste der Vorgängerkirchen. Es wird vermutet, dass sich vor der Errichtung der ersten christlichen Kirche am Standort des Doms eine heidnische Kultstelle in der Form eines Brunnens befand.

(© Wikipedia)


Friedenskirche in Schweidnitz

Beschreibung

Die evangelische Friedenskirche Zur heiligen Dreifaltigkeit (Kościół Pokoju pw. Świętej Trójcy) in Świdnica (deutsch Schweidnitz) gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Schlesien. Sie befindet sich seit dem Jahr 2001 gemeinsam mit der Friedenskirche in Jawor (deutsch Jauer) auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO und gilt als die größte Fachwerkkirche in Europa.

Zu den Beschlüssen des Westfälischen Friedens im Jahr 1648 gehörte die Erlaubnis für die schlesischen Protestanten, drei „Friedenskirchen“ zu bauen: in Glogau, Schweidnitz und Jauer. Allerdings musste eine ganze Reihe von Bedingungen erfüllt werden: Steine und Ziegel waren als Baumaterial verboten, nur Holz, Lehm und Stroh durften verwendet werden. Die Kirchen mit Türmen oder Glocken zu versehen, war ebenfalls nicht gestattet. Als Standorte kamen nur Plätze außerhalb der Stadtmauern in Frage. Die Bauzeit durfte ein Jahr nicht überschreiten. Die Baukosten hatte die Gemeinde zu tragen.

Die Schweidnitzer Kirche wurde nach einem Entwurf des Breslauer Architekten Albrecht von Saebisch (1610–1688) gebaut. Grundsteinlegung war am 23. August 1656. Nach nur zehn Monaten Bauzeit konnte am 24. Juni 1657 der erste Gottesdienst gefeiert werden. Die als eine Fachwerkkonstruktion errichtete Kirche hat eine Fläche von ca. 1.090 m² und bietet Platz für ca. 7500 Personen, darunter ca. 3000 auf Sitzplätzen. Die Ausstattung ist im Stil des Barocks gehalten. Die Orgel aus den Jahren 1666 bis 1669 ist ein Werk von Christoph Klose aus Brieg. Das Taufbecken aus dem Jahr 1661 entstammt der Werkstatt von Pankratius Werner aus Hirschberg. Für die Malereien an der Decke von 1696 waren Christoph Kalicki und Christian Süßenbach verantwortlich. Gotfried August Hoffman schuf die Kanzel (1729) und den Altar (1752). Die Altranstädter Konvention von 1707 brachte die Erlaubnis, Türme und Glocken hinzuzufügen. Daraufhin wurde im Jahr 1708 neben der Kirche ein Glockenturm ebenfalls im Fachwerkstil gebaut.

Nach dem politischen Umbruch in Polen gegen Ende des 20. Jahrhunderts konnte die Restaurierung der Kirche beginnen, die Innensanierung musste jedoch 2002 aus finanziellen Gründen abgebrochen werden.

(© Wikipedia)


Schloss Fürstenstein

Beschreibung

Das Schloss Fürstenstein (auch Burg Fürstenstein; polnisch Zamek Książ) ist das größte Schloss Schlesiens. Es liegt im Waldenburger Bergland auf dem Fürstenberg, der im Süden, Westen und Nordwesten von einer tiefen Schlucht der Pełcznica (Polsnitz) umgeben ist. Nachbarorte sind Świebodzice (Freiburg in Schlesien) im Nordosten, Mokrzeszów (Kunzendorf) im Osten, Szczawienko (Niedersalzbrunn) im Süden, Szczawno-Zdrój (Bad Salzbrunn) im Südwesten, Stare Bogaczowice (Altreichenau) im Westen sowie Chwaliszów (Quolsdorf) und Cieszów (Fröhlichsdorf) im Nordwesten.

Vermutlich weil die bei Freiburg (Świebodzice) gelegene Burg Vriburg, die auch als Nuburg bezeichnet wurde, den Anforderungen einer Schutzburg nicht mehr entsprach, errichtete Herzog Bolko I. von Schweidnitz Ende des 13. Jahrhunderts die höher gelegene Burg Fürstenstein. Nachfolgend ergänzte er seinen Titel Herzog von Schlesien um den Zusatz Herr von Fürstenberg. Die Burg, die auch in der Schreibweise Wistenberch, Vorstinberech, Vorstinburg und Fürstenberg überliefert ist, wurde Stammsitz der Herzöge und diente mit weiteren benachbarten Burgen der Grenzsicherung gegenüber Böhmen. Zum Burgbezirk gehörten Salzbrunn, Polsnitz, Zirlau und die Stadt Freiburg.

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts begann die Umgestaltung der Burg im Renaissancestil. Der eigentliche Burgcharakter ging dadurch verloren und musste mehr und mehr repräsentativen Stilelementen weichen. Die im Dreißigjährigen Krieg entstandenen Schäden wurden in den Jahren 1671–1688 beseitigt und teilweise wurden einige Burgteile, wie der Südflügel, im Stile des italienischen Barock von Antonio Domenico Rossi umgebaut. Eine weitere Umgestaltung erfolgte von 1718 bis 1734 und die Burg wurde mehr und mehr Barockresidenz des Adelsgeschlechtes von Hochberg. So entstanden ein fünfgeschossiger Wohnbau in der Südseite und ein viergeschossiger Bau in der Ostseite. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die Vorburg umgestaltet und durch den Schweidnitzer Baumeister Felix Anton Hammerschmidt das zweitürmige Torhaus errichtet und die Schlossbrücke mit Statuen aus der griechischen Mythologie geschmückt. Ab 1861 bis 1914 entstand durch Friedrich Hitzig der monumentale Westflügel mit dem Weißen Turm und dem Georgturm und auch die Nordseite wurde im Neorenaissancestil umgestaltet. Der Hauptturm erhielt bis 1923 abschließend seine heutige Gestalt.

(© Wikipedia)

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